Drei Irrlichter / Die Wiedertäuferkäfige am Kirchturm von St. Lamberti

Drei Irrlichter / Die Wiedertäuferkäfige am Kirchturm von St. Lamberti

Die Käfige von St. Lamberti und die Drei Irrlichter – Eine Mahnung für Münster

Humorvoller Einstieg:
In Münster gibt es ein schaurig-schönes Wahrzeichen, das wohl jedem Touristen und Einheimischen ins Auge sticht: Die drei eisernen Körbe, hoch oben am Kirchturm von St. Lamberti. Man könnte meinen, es handele sich um kunstvolle Vogelhäuser oder eine vergessene Dekoration aus dem Mittelalter. Aber die wahre Geschichte ist deutlich düsterer und erinnert an eine Zeit, in der Glaube und Macht auf brutalste Weise kollidierten.
Doch seit einigen Jahrzehnten bekommen die historischen Körbe jede Nacht ein kleines, leuchtendes Update. Es ist die Kunst, die mahnt, ohne zu verurteilen. Begleiten Sie uns auf eine Reise durch die Geschichte der Täufer von Münster, ihre grausame Bestrafung und das tiefsinnige Kunstprojekt Drei Irrlichter von Lothar Baumgarten.
Der Turm von St. Lamberti ist mehr als nur ein Bauwerk – er ist ein Buch aus Eisen und Licht, das uns von den Gefahren der Intoleranz erzählt. Damit du die volle Tiefe dieses Themas erfassen kannst, schauen wir uns die drei Ebenen dieses Denkmals genau an: die historischen Körbe, die Täuferherrschaft und die künstlerische Interpretation der Lichter.

Das Wichtigste zuerst / Fazit und Zusammenfassung:

Die drei Täufer-Käfige an der St. Lamberti Kirche in Münster sind ein Baudenkmal, das an die Hinrichtung der Anführer der Täuferbewegung von 1536 erinnert. Sie sind ein historisches Symbol der brutalen Machtdemonstration nach der Niederschlagung der radikalreformatorischen Herrschaft der Täufer. Seit 1987 leuchten in ihnen die Drei Irrlichter, eine Kunstinstallation von Lothar Baumgarten im Rahmen der Skulptur Projekte in Münster. Diese Lichter mahnen an die "verirrten Seelen" der Täufer und werfen zugleich ein Licht auf die fragwürdige Zurschaustellung der Gewalt. Die Kombination aus historischer Realität und moderner Kunst macht die Käfige zu einem wichtigen Wahrzeichen und einem fortwährenden Ort der Erinnerungskultur.




Die eisernen Körbe: Ein historisches Mahnmal am Lambertiturm

Die drei eisernen Körbe hoch oben am Kirchturm der St.-Lamberti-Kirche sind ohne Zweifel das bekannteste und gleichzeitig umstrittenste Wahrzeichen der westfälischen Stadt Münster. Ihre Geschichte reicht zurück bis in die tiefen Konflikte der Reformationszeit und ist untrennbar mit der Täuferherrschaft verbunden, einem radikal-christlichen Experiment, das die Stadt 1534/35 in Atem hielt. Diese Körbe sind nicht nur historische Artefakte, sondern ein eingetragenes Baudenkmal. Sie wurden 1536, nach der Niederschlagung des Täuferreichs von Münster, am Turm befestigt, wobei die Herstellung durch den Schmied Bertolt von Lüdinghausen bereits Ende 1535 erfolgte. Die Körbe, deren Abmessungen in der Größenordnung von etwa 179x79 cm bis 187x76 cm liegen, sollten die Leichname der drei Hauptanführer der Bewegung aufnehmen: Jan van Leiden, Bernd Knipperdolling und Bernd Krechting. Im oberen, etwas erhöhten Korb lag der Leichnam des "Täuferkönigs" Jan van Leiden. Die Körbe wurden als ultimatives Warnzeichen und als eine grausame Machtdemonstration des Landesherrn, Bischof Franz von Waldeck, an der zum Prinzipalmarkt zugewandten Seite des Turms angebracht. Der Zweck war klar: Abschreckung für alle unruhigen und aufrührerischen Geister der Gegenwart und der Zukunft, die sich gegen die göttliche und menschliche Ordnung auflehnen könnten. Die Leichname sollten „den Krähen zum Fraß und allen unruhigen Geistern zur Mahnung“ überlassen werden. Die öffentliche Zurschaustellung von hingerichteten Delinquenten in eisernen oder hölzernen Körben war in der mittelalterlichen Strafjustiz verbreitet, da es eine Strafverschärfung darstellte: Die Körper wurden der Bestattung entzogen. Die Körbe verblieben dort fast ununterbrochen bis zum Abriss des alten Turmes im Jahr 1881 und wurden nach dem Neubau 1898 als Originale wieder befestigt. Diese historischen Mahnmale sind damit ein unmittelbares, physisches Zeugnis der brutalen Gegenreformation und der Konsequenzen radikaler religiöser und sozialer Bewegungen. Im Laufe der Jahrhunderte wandelte sich die Bezeichnung in den Berichten der Besucher von „Eisenkörbe“ zu den heute geläufigen Wiedertäufer-Käfige. Trotz wiederkehrender Debatten über ihre Entfernung sind die drei Käfige bis heute ein zentraler Bestandteil des Stadtbildes und der Erinnerungskultur Münsters geblieben.

Ganz einfach erklärt

Die großen Eisenkörbe am Kirchturm sind sehr alt, nämlich von 1536. Sie wurden nach dem Ende einer strengen religiösen Gruppe namens Täufer aufgehängt. In diesen Körben steckten die Toten, damit alle Menschen in Münster sehen konnten, was mit denen passiert, die sich dem Herrscher widersetzen. Es ist eine sehr alte Warnung aus Eisen, die bis heute hängt.




Die Täuferherrschaft in Münster: Radikalisierung und Fall

Die Ereignisse, die zur Anbringung der Täuferkäfige führten, wurzeln in der komplexen Gemengelage der Reformation des 16. Jahrhunderts. Münster wurde zum Schauplatz eines einzigartigen religiösen und politischen Experiments, als die radikalreformatorische Täuferbewegung großen Zulauf gewann und 1534 die politische Macht in der Stadt übernahm. Diese Bewegung, die unter dem ständigen Druck der bischöflichen Belagerung stand, wollte in Münster das sogenannte Täuferreich errichten, ein irdisches Jerusalem, das von den Vorstellungen der Apokalypse und der baldigen Wiederkunft Jesu Christi getragen war. Angeführt wurde die Bewegung von Schlüsselfiguren wie Jan van Leiden, der sich selbst zum König krönte, Bernd Knipperdolling und Bernd Krechting. Die Herrschaft der Täufer, die etwa anderthalb Jahre dauerte, war von starker sozialer, religiöser und politischer Radikalisierung geprägt. Wer sich weigerte, die Wiedertaufe anzunehmen, dem drohte die Ausweisung aus der Stadt, was in der Folge zu einer Hungersnot während der Belagerung durch Bischof Franz von Waldeck führte. Das Täuferreich endete jäh in der sogenannten Johannisnacht im Juni 1535, als die Stadt durch Verrat in die Hände der Belagerer fiel. Es folgte ein blutiges Gemetzel, das den Widerstand der Täufer brach. Die Anführer, die in Gefangenschaft gerieten, wurden nicht begnadigt, sondern als Rädelsführer der Schreckensherrschaft angeklagt. Die Aufzeichnungen beschreiben das Täuferreich von Münster als eine Epoche der Härte und Gewalt bei der Verfolgung der eigenen Glaubensvorstellungen. Die historischen Ereignisse der 1530er Jahre sind somit der düstere Ausgangspunkt für die spätere Kunstintervention, da sie die tiefen Wunden der konfessionell motivierten Grausamkeiten in der Stadt hinterließen. Die Auseinandersetzung mit der Täuferherrschaft bleibt bis heute ein kontroverses und wichtiges Kapitel der Stadtgeschichte, das durch die eisernen Körbe sichtbar gehalten wird.

Ganz einfach erklärt

Vor sehr langer Zeit haben radikale religiöse Menschen, die Täufer, die Stadt Münster regiert und wollten ihre Regeln mit Gewalt durchsetzen. Nach anderthalb Jahren wurden sie besiegt. Die Anführer dieser Gruppe wurden gefangen genommen und sehr hart bestraft. Diese ganze Zeit war von viel Streit und Gewalt geprägt.




Die grausame Hinrichtung: Zurschaustellung zur Abschreckung

Die Gefangennahme der Täuferführer markierte den Beginn eines grausamen und unerbittlichen Prozesses. Am 22. Januar 1536 wurden die drei Hauptanführer – Jan van Leiden, Bernd Knipperdolling und Bernd Krechting – auf einem Schaugerüst auf dem Prinzipalmarkt öffentlich hingerichtet. Das Urteil, das zuvor in Wolbeck gefällt wurde, sah eine stundenlange Folter vor: Ihnen sollte „alles Fleisch mit glühenden Zangen von den Knochen abgerissen und dann Gurgel und Herz mit glühenden Eisen durchstoßen werden“. Die Exekution dauerte mehrere Stunden und stellte ein schreckliches Spektakel der Justiz und Machtdemonstration dar. Nach der Marter wurden die Leichname in die extra angefertigten eisernen Käfige gesteckt und an der Südseite des Turms von St. Lamberti hochgezogen. Der Chronist Antonius Corvinus nannte den Zweck: nicht nur ein dauerndes Angedenken zu gewähren, sondern auch als Warnung und Abschreckung zu dienen. Die Zurschaustellung am prominentesten Ort der Stadt, dem Prinzipalmarkt, unterstrich die politische und juristische Bedeutung dieser Handlung. Die Folterwerkzeuge – vier Eisenzangen und das Halsband – wurden zusätzlich an den Säulen des Rathauses angebracht. Die Körper blieben der Witterung ausgesetzt und wurden, wie es Baumgarten in seiner Projektskizze beschreibt, als Abschreckung und Ächtung für ihren gewaltsamen Ausbruch aus der Ordnung ausgestellt. Noch Jahrzehnte später, im Jahr 1585, sollen letzte Knochenreste in den Käfigen zu sehen gewesen sein. Diese zur Schau gestellten Körper waren ein drastisches Symbol der Obrigkeit und ihrer unumschränkten Macht über Leben und Tod. Die Körbe erinnern somit an eine Zeit, in der konfessionell motivierte Grausamkeiten und die Demonstrationen der Strafjustiz Teil des öffentlichen Lebens waren.

Ganz einfach erklärt

Die drei Anführer wurden auf dem Marktplatz sehr qualvoll getötet. Danach hat man ihre toten Körper in die Eisenkörbe gelegt und sie hoch an den Kirchturm gehängt. Das war eine sehr schlimme Warnung an alle Leute in der Stadt, damit sie sehen, dass jeder bestraft wird, der sich gegen den Herrscher stellt.




Die Kunstintervention: Lothar Baumgartens "Drei Irrlichter"

Im Jahr 1987, Jahrhunderte nach den schrecklichen Ereignissen, wurden die historischen Täuferkäfige durch eine moderne Kunstinstallation neu interpretiert. Im Rahmen der berühmten Skulptur Projekte in Münster 1987 schuf der deutsche Künstler Lothar Baumgarten (1944–2018) das Werk "Drei Irrlichter". Die Installation ist einfach in ihrer Ausführung, aber tiefgründig in ihrer Symbolik: Sie besteht aus drei schwach brennenden Glühbirnen à 15 Watt, von denen sich jeweils eine in den eisernen Körben befindet. Diese permanente Installation, deren Standort die Südseite des St.-Lamberti-Kirchturms in 60 m Höhe ist, erweckt die historische Stätte auf subtile Weise zu neuem Leben. Baumgartens künstlerischer Ansatz war es, auf die historischen Ereignisse der Täuferbewegung Bezug zu nehmen und zugleich den Umgang mit Andersgläubigen und abweichenden Meinungen in der Geschichte anzumahnen. Der Titel Drei Irrlichter spielt auf die "verirrten Seelen" der Täufer an, die auf dem falschen Weg waren, aber auch auf die fragwürdige und moralisch verwerfliche Zurschaustellung der Folter und des Todes durch die kirchliche Obrigkeit. Die Lichter leuchten seit 1987 Nacht für Nacht in den Körben und dienen als stilles Erinnerungsmal. Ein Zitat zur Installation fasst die Wirkung zusammen: „Jeden Abend scheinen heute die Lichter wie aus der Vergangenheit zu uns zu leuchten“. Die Irrlichter sind ein Beispiel für zeitgenössische Kunst, die sich kritisch mit der Geschichte der Stadt Münster auseinandersetzt und die Funktion der Käfige als reines Schreckenssymbol in ein Mahnmal der Reflexion transformiert. Das Kunstwerk, das mit Unterstützung der Kaufmannschaft des Prinzipalmarktes erworben wurde, gehört heute zur Sammlung des LWL-Museums für Kunst und Kultur. Ursprünglich plante Baumgarten eine weitere Komponente, "Das gestürzte Kreuz" an der Liebfrauen-Überwasser Kirche, um an den reformatorischen Bildersturm zu erinnern; dieses Element wurde jedoch nicht realisiert.

Ganz einfach erklärt

1987 hat ein Künstler namens Lothar Baumgarten in jeden Korb eine kleine, schwache Glühbirne gehängt. Diese Lichter heißen "Drei Irrlichter" und sollen an die Seelen der Täufer erinnern. Sie sollen uns daran erinnern, dass wir heute besser mit Menschen umgehen müssen, die anders denken oder glauben. Die Lichter sind ein Zeichen, das uns in der Nacht zum Nachdenken bringt.




Die Symbolik der Irrlichter: Mahnung an Toleranz und Andersgläubige

Die Installation Drei Irrlichter von Lothar Baumgarten geht weit über die bloße Beleuchtung eines historischen Denkmals hinaus. Sie ist eine tiefgreifende symbolische Geste, die die Jahrhunderte alte Geschichte in einen zeitgenössischen Kontext überführt und zur aktiven Auseinandersetzung mit der Erinnerung an die Täuferkäfige anregen soll. Der Begriff Irrlicht verweist auf eine doppelte Lesart der Geschichte: Einerseits symbolisieren die Lichter die „verirrten Seelen“ der Täufer, die aus Sicht der katholischen Kirche vom rechten Weg abgekommen waren, da sie radikal-reformatorischen und apokalyptischen Vorstellungen folgten. Die Täufer wurden als aufrührerische Geister gesehen, die eine Warnung für alle anderen darstellen sollten. Andererseits mahnt die Installation mit ihren schwach brennenden Glühlampen subtil die fragwürdige und unbarmherzige Zurschaustellung der Hinrichtungsopfer durch die herrschende Kirche an. Die Lichter beleuchten die Grausamkeit und die Intoleranz, die in diesem historischen Akt manifestiert wurden. Die Intention des Künstlers ist es, den Umgang mit Andersgläubigen in der Geschichte zu reflektieren und somit eine Botschaft der Toleranz und der Achtung vor abweichenden Glaubensvorstellungen zu senden. Anstelle der toten Körper, die als Futter für die Krähen hingen, sehen die Münsteraner und Besucher heute das sanfte, unaufdringliche Leuchten der Lichter, das eine Brücke von der Vergangenheit zur Gegenwart schlägt. Die Irrlichter transformieren die Käfige von einem reinen Ort der Abschreckung in ein Mahnmal der Besinnung. Sie fordern dazu auf, die komplexen historischen Umstände der Täuferherrschaft und ihrer blutigen Niederschlagung differenziert zu betrachten, weg von Schwarz-Weiß-Denken. Die dauerhafte Präsenz der Installation gewährleistet, dass die Geschichte der drei Täuferführer und die dahinterstehende Mahnung nicht in Vergessenheit geraten.

Ganz einfach erklärt

Die kleinen Lichter sind sehr wichtig, weil sie uns zwei Dinge sagen wollen: Zum einen erinnern sie an die Täufer, die einen falschen Weg gegangen sind. Zum anderen erinnern sie uns alle daran, dass es falsch war, sie so grausam auszustellen. Die Lichter sind ein Zeichen für Toleranz und dafür, dass jeder seine Meinung haben darf, ohne Angst haben zu müssen.




Die öffentliche Debatte: Abnehmen oder Hängen lassen?

Trotz der künstlerischen Überhöhung durch die Drei Irrlichter ist die Existenz der Täuferkäfige am Lambertiturm bis heute ein Gegenstand intensiver öffentlicher Diskussion in Münster. Die Debatte dreht sich immer wieder um die Frage, ob die demonstrative Zurschaustellung von Instrumenten der mittelalterlichen Strafjustiz noch zeitgemäß ist und ob solche Symbole der konfessionell motivierten Grausamkeit im Stadtbild verbleiben sollten. Für die "Traditionalisten" stellen die Körbe nach wie vor eine notwendige Warnung vor den Folgen von Aufruhr dar. Sie sehen in ihnen ein sichtbares Dokument der Stärke der Obrigkeit, während jährlich im Dom die Dankmesse für die "Befreiung von der Schreckensherrschaft der Wiedertäufer" gelesen wird. Andere Befürworter des Verbleibs argumentieren, dass die Körbe gerade als sichtbare Dokumente der Grausamkeit der Herrschenden des Mittelalters erhalten bleiben müssten. Sie plädieren jedoch dafür, eine bessere historische Erläuterung in Form einer Hinweistafel hinzuzufügen, um eine fundierte Einordnung zu ermöglichen. Die Körbe sind zweifellos zu einer touristischen Attraktion und einem unverzichtbaren Wahrzeichen geworden, was ihre Entfernung politisch und wirtschaftlich erschwert. Ein hartnäckiges, aber falsches Gerücht, das von Hermann Landois, dem Gründer des Zoologischen Gartens, in die Welt gesetzt wurde, besagt, die am Turm hängenden Käfige seien nur Kopien und die Originale befänden sich im Stadtmuseum. Tatsächlich handelt es sich bei den am Turm befestigten Körben um die Originale aus den Jahren 1535/1536. Die Repliken befinden sich im Stadtmuseum. Die anhaltende Kontroverse zeugt von der tiefen historischen Bedeutung der Käfige und der Notwendigkeit einer fortlaufenden Auseinandersetzung mit der Geschichte. Zuletzt fanden intensive öffentliche Diskussionen im Jahr 2017 statt. Die Verbindung von historischem Baudenkmal und Baumgartens Kunstwerk sichert die andauernde Rezeption und Reflexion über die Täuferkäfige als Ort der Erinnerungskultur.

Ganz einfach erklärt

Es wird bis heute darüber geredet, ob die Körbe am Turm hängen bleiben sollen oder nicht. Manche sagen, sie sind eine wichtige Warnung aus der Geschichte. Andere sagen, sie sind zu grausam und sollten abgenommen werden. Bis heute hängen die Körbe dort, damit wir die Geschichte nicht vergessen.

Ein Zeichen der Geschichte, beleuchtet durch die Kunst

Die Täufer-Käfige und die Drei Irrlichter an der St. Lamberti Kirche sind ein einzigartiges Ensemble, das Geschichte, Mahnung und Kunst vereint.

Sie stehen als ewige Mahnung gegen religiösen Fanatismus und staatliche Grausamkeit und laden jeden Betrachter zur Reflexion über die Werte von Toleranz und Menschlichkeit ein.

Möchtest du die Geschichte Münsters tiefer erkunden und mehr über die Skulptur Projekte erfahren?


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